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Attività Formazione Tecnica
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Frettchen & Falken

BIOLOGISCHE RATTENBEKÄMPFUNG DURCH ABGERICHTETE FRETTCHEN

Seit Jahrhunderten züchtet und nutzt der Mensch Frettchen (Mustela putorius furo) für die Jagd und die Bekämpfung von Ratten und Mäusen.

Schon im alten Rom wurden sie gezüchtet und lebten in engem Kontakt zum Menschen, ebenso wie Katzen und mit derselben Funktion, denn sie hielten die Wohnungen frei von Ratten.

In jüngerer Zeit wurden Frettchen auch zu einem guten Helfer bei der Kaninchenjagd, denn durch ihren Körperbau eignen sie sich hervorragend für die Baujagd.

Ein weiteres Merkmal, das nicht zu unterschätzen ist, ist ihr Geruch: Sie stammen vom Stinktier (Mustela putorius putorius) ab und haben den intensiven Geruch beibehalten, der aus einigen Drüsen ausgeschieden wird. Dieser Geruch wird genetisch von Nagern als Gefahrensignal erkannt und dient daher als wirksame natürliche Abschreckung.

Angesichts dieser Eigenschaften können wir abgerichtete Frettchen in begrenzten Räumen erfolgreich einsetzen. Diese Methode wird an Orten angewandt, an denen eine gewöhnliche Rattenbekämpfung mit giftigen Ködern oder anderen Fallen nicht möglich ist.

Das Frettchen wird im betreffenden Bereich freigelassen, hinterlässt seine Duftspur, kontrolliert das Gebiet und führt zum Fang.

 

SCHÄDLINGSBEKÄMPFUNG MIT BIOLOGISCHEN MITTELN

  • Das Frettchen ist ein natürlicher Rattenjäger und kann sie angesichts seines Körperbaus auch in engsten Ritzen erreichen.
  • Wenn ein Jäger wie ein Frettchen in einem Ambiente präsent ist, wird dieses für Nager unwirtlich und sie geben den Besuch auf.
  • Der Geruch, den die Drüsen des Frettchens freisetzen, funktioniert als natürliches Abwehrmittel.
  • Diese natürliche Bekämpfungsmethode kann überall eingesetzt werden, ohne dadurch Gesetzen zuwiderzuhandeln.
  • Das Frettchen überträgt keine Krankheiten, die auf Menschen übergreifen können.

Die verwendeten Exemplare werden regelmäßig auf Gesundheit untersucht.

FALKEN

Der Einsatz von abgerichteten Falken gegen die Ausbreitung von Tauben oder andere lästigen Flugtieren ist seit mehreren Jahren verbreitet. An Flughäfen, in Agrarland, aber auch in Stadt- und Industriegebieten können Falken genutzt werden, um das Phänomen zu bekämpfen. Viele Wildtiere, darunter viele Vogelarten, finden Zuflucht und Futter in Stadtgebieten, und einige davon können für den Menschen ansteckende Krankheiten übertragen. Die Taube ist zwar nicht als wilde Art eingestuft, steht aber an erster Stelle in Bezug auf die potentielle Übertragungsgefahr. Über 60 für den Menschen gefährliche Krankheiten können durch Tauben übertragen werden. Unsere Eingriffe umfassen: Erkennung der Bereiche mit der größten Vogelkonzentration (Schlafräume, Bereiche für die Nahrungsbeschaffung, Nester) und Aussendung von (je nach Fläche) einem oder mehreren Falken gleichzeitig, um die Tauben zu erschrecken. Es muss darauf hingewiesen werden, dass die Falken, die für diese Maßnahmen eingesetzt werden, keine Beute schlagen. Da sie selbstverständlich in Gefangenschaft geboren werden, werden sie von klein auf darauf abgerichtet, ihr Futter nur vom Falkner zu empfangen, so dass sie keinen Raubinstinkt fühlen. Die abschreckende Wirkung durch den Anblick des Raubtiers und seinen Flug reicht aus, um die Tauben dazu zu bringen, das Gebiet zu verlassen.

 

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